Personalkrise in Apotheken: Ältere Generation geht – und wer bleibt?
Personalkrise in Apotheken: Ältere Generation geht – und wer bleibt?
Deutschlands Apothekenbranche steht vor einer wachsenden Personalkrise, da ältere Mitarbeiter in den Ruhestand gehen. In den nächsten 15 Jahren wird eine Welle von Ausscheidungen die Zahl erfahrener Apotheker deutlich verringern. Das Problem resultiert aus einer überalterten Berufsgruppe – fast ein Drittel der Beschäftigten ist bereits 56 Jahre oder älter.
Das Durchschnittsalter von Apothekern in öffentlichen Apotheken liegt derzeit bei 48,4 Jahren. Männer in diesem Bereich sind im Schnitt etwas älter als Frauen. Bei Apothekenleitern steigt das Durchschnittsalter weiter auf 53,6 Jahre.
Die größte Altersgruppe stellen die 56- bis 60-Jährigen dar, die 13,5 Prozent der Belegschaft ausmachen. Gleichzeitig sind nur 10,7 Prozent der Apotheker unter 30 Jahre alt. Jüngere Mitarbeiter finden sich häufiger in Krankenhaus- und Industrieapotheken, wo das Durchschnittsalter auf 41,3 bzw. 43 Jahre sinkt.
Bis 2039 werden voraussichtlich 13,4 Millionen Erwerbstätige in Deutschland – fast ein Drittel der Arbeitskräfte des Vorjahres – die gesetzliche Altersgrenze von 67 Jahren erreicht haben. Die Apothekenbranche wird diesen Wandel besonders stark spüren, da die Generation der Babyboomer den Beruf verlässt.
Die bevorstehende Ruhestandswelle wird eine erhebliche Lücke in der Personaldecke der Apotheken hinterlassen. Da weniger junge Menschen in den Beruf einsteigen, muss der Sektor dringend die Herausforderungen bei der Nachwuchsgewinnung und Ausbildung angehen. Ohne Gegenmaßnahmen könnten Engpässe in den kommenden Jahrzehnten die Versorgung beeinträchtigen.
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