Frühling in Grevenbroich: Warum freilaufende Hunde die Tierwelt gefährden
Frühling in Grevenbroich: Warum freilaufende Hunde die Tierwelt gefährden
Frühling bringt kritische Phase für Wildtiere in Grevenbroich
Zwischen März und Mai brüten und ziehen viele Tiere in Grevenbroich ihren Nachwuchs groß – eine besonders empfindliche Phase. Freilaufende Hunde, selbst wenn sie nicht jagen, können in dieser Zeit Wildtiere ungewollt verletzen oder unter Stress setzen. Besonders betroffen sind bodenbrütende Vögel und junge Säugetiere, wenn Hunde abseits der Wege streunen.
Stadtförster Frank Wadenpohl betont, dass viele Hundehalter unterschätzen, wie sehr ihre Tiere die heimische Fauna beeinträchtigen. Schon natürliche Verhaltensweisen wie Jagen oder Schnüffeln können Elterntiere von ihren Nestern vertreiben oder Jungtiere von ihren Familien trennen. In manchen Fällen werden Nester sogar ganz aufgegeben, sodass Eier oder Jungtiere schutzlos zurückbleiben.
Regeln für Hundehalter in Grevenbroich In besiedelten Gebieten müssen Hunde an der Leine geführt werden. Auf Wald- und Feldwegen dürfen sie frei laufen – vorausgesetzt, sie bleiben unter Kontrolle. Doch abseits der Wege, in Äckern oder auf Weiden, besteht Leinenpflicht. Nur auf ausgewiesenen Hauptwegen in freier Natur und im Wald dürfen Hunde offiziell ohne Leine laufen.
Laut dem Landeshundegesetz Nordrhein-Westfalen müssen als gefährlich eingestufte Rassen stets angeleint und mit Maulkorb geführt werden. Trotz dieser Vorschriften gibt es keine öffentlichen Daten zu gemeldeten Vorfällen von gestressten oder verletzten Wildtieren in Grevenbroich während der letzten drei Brutsaisons (2023–2025).
Appell an Verantwortungsbewusstsein Die Brutzeit stellt besondere Anforderungen an Hundehalter: Wer sich an die Leinenpflicht hält und seine Tiere auf den Wegen führt, schützt die verletzliche Tierwelt in ihrer sensibelsten Phase. Verstöße können Nester zerstören, Jungtiere von ihren Eltern trennen oder langfristige Schäden für das lokale Ökosystem verursachen.
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