Otto Group revolutioniert Logistik mit Nvidia-KI und Robotern in Löhne

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Ein roter, oranger und blauer Kasten mit einem Roboter und dem Text "AUTOBOT TRACKS" darauf, vor einem unscharfen schwarzen Hintergrund.

Otto Group beschleunigt Logistik mit Unterstützung von Nvidia - Otto Group revolutioniert Logistik mit Nvidia-KI und Robotern in Löhne

Die Otto Group hat sich mit dem US-Technologieunternehmen Nvidia zusammengetan, um ihre Lagerlogistik zu beschleunigen. Gemeinsam entwickeln sie ein Computersystem namens Robotic Coordination Layer, das Logistikroboter steuern soll. Ziel des Projekts ist es, Kosten zu senken und die Effizienz entlang der gesamten Lieferkette des Konzerns zu steigern.

Die ersten Tests finden in einem Hermes-Fulfillment-Zentrum in Löhne, Nordrhein-Westfalen, statt. Die Otto Group investiert einen zweistelligen Millionenbetrag in die erste Entwicklungsphase.

Das neue System basiert auf Nvidias Software und Hardware, darunter physikbasierte Simulationstools und Grafikprozessoren der Blackwell-Serie. Mit diesen Technologien sollen Roboter in Echtzeit koordiniert werden.

Die Umsetzung am Standort Löhne soll sechs bis neun Monate dauern. Anschließend wird das System schrittweise an anderen Standorten eingeführt. Langfristig strebt der Konzern eine vollständige Digitalisierung seiner Lagerprozesse an. Die Investition unterstreicht das Engagement der Otto Group für eine moderne Logistik. Durch die Automatisierung zentraler Abläufe will das Unternehmen Arbeitsprozesse optimieren und manuelle Tätigkeiten reduzieren. Die Partnerschaft mit Nvidia markiert einen wichtigen Schritt in diese Richtung.

Der Erfolg des Projekts in Löhne entscheidet über die Ausweitung auf weitere Standorte. Bewährt sich das System, könnte es die Logistik der Otto Group grundlegend verändern. Die Zusammenarbeit mit Nvidia zeigt den Weg zu intelligenteren, stärker automatisierten Lagern auf.

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