Eisbachwelle in München: Pilotprojekt soll Surfern Hoffnung machen

Eisbach-Welle: Surfer und Stadt einigen sich auf Pilotprojekt - Eisbachwelle in München: Pilotprojekt soll Surfern Hoffnung machen
Münchens berühmte Eisbachwelle könnte bald für Surfer zurückkehren
Nach der Vereinbarung eines neuen Pilotprojekts könnte die legendäre Eisbachwelle in München schon bald wieder Surfern zur Verfügung stehen. Bürgermeister Dieter Reiter und lokale Surfgruppen haben eine Übereinkunft erzielt, die Welle vorläufig wiederherzustellen. Mit dem Versuch soll ein zentrales Element der Münchner Surfkultur zurückgebracht werden.
Die Leitung des Projekts übernimmt das Referat für Stadtplanung und Bauordnung der Landeshauptstadt München. Gemeinsam mit dem Referat für Klima- und Umweltschutz wird die Stadt die notwendigen Baumaßnahmen prüfen. Bevor die Arbeiten beginnen, stehen technische und statische Überprüfungen an.
Die Interessengemeinschaft Münchner Surfer (IGSM) und der Münchner Surf Club werden den Probebetrieb begleiten. Beide Organisationen übernehmen die volle Verantwortung und Haftung für den Betrieb des Projekts. Für Notfälle bleiben die städtischen Leitstellen in Bereitschaft, um bei Zwischenfällen einzugreifen. Trotz der Einigung steht ein konkreter Starttermin jedoch noch nicht fest. Letzte Details – etwa zu Sicherheitsvorkehrungen und der logistischen Planung – werden derzeit geklärt.
Das Pilotprojekt markiert einen wichtigen Schritt zur Wiederbelebung der Eisbachwelle, einem beliebten Treffpunkt der Münchner Surfszene. Nun konzentrieren sich Stadt und Surfverbände darauf, noch offene Fragen zu lösen, bevor der Testbetrieb beginnen kann. Sobald das Projekt läuft, soll getestet werden, ob die Welle dauerhaft und sicher für den regulären Gebrauch wiederhergestellt werden kann.

Vandalismus-Serie an Polizeidienststelle: 43-Jähriger als Hauptverdächtiger festgenommen
Monatelang blieb der Täter unentdeckt – bis Zeugen ihn im Dezember beobachteten. Jetzt steht ein 43-Jähriger wegen brutaler Sachbeschädigung vor Gericht. Was steckt dahinter?

Motorsport-Legende Hans Herrmann stirbt mit 97 Jahren – ein Leben für den Rennsport
Sein Sieg in Le Mans war legendär, sein Abschied weise. Hans Herrmann hinterlässt eine Lücke im Rennsport – und unvergessliche Geschichten von Mut und Präzision.

Eintracht Frankfurt und Deutsche Bank verlängern Stadion-Partnerschaft bis 2035
Ein Deal mit Zukunft: Der **Deutsche Bank Park** bleibt bis 2035 erhalten – und bringt Eintracht Frankfurt Millionen. Doch was steckt wirklich hinter der Vereinbarung?

Otto Group revolutioniert Logistik mit Nvidia-KI und Robotern in Löhne
Roboter, Echtzeit-Koordination und KI: Wie Otto mit Nvidia die Zukunft der Logistik schreibt. Doch der Erfolg hängt von einem Pilotprojekt in Löhne ab.

Eisbachwelle in München: Pilotprojekt soll Surfern Hoffnung machen
Ein Stück Münchner Surfkultur wird wiederbelebt. Doch bevor die Welle rollt, müssen letzte Hürden überwunden werden – und die Zeit drängt.

Fauliger Gestank im Reichstagsgebäude: Warum Berlins Parlamentsbauten dringend saniert werden müssen
Ästhetik statt Haltbarkeit: Warum die Abwassersysteme des Bundestags jetzt für faulige Gerüche sorgen – und was die **nächsten** 20 Jahre kosten werden. Ein teures Erbe der 90er-Jahre-Architektur.

Markus Söder reflektiert nach Hüft-OP über Gesundheit und politische Parallelen
Eine OP als Spiegel politischer Prozesse? Markus Söder nutzte seine Genesungszeit für unerwartete Erkenntnisse – und gab Einblicke in seine Rolle als Patient. Zwischen Schmerz und Durchhaltevermögen fand er überraschende Gemeinsamkeiten mit seiner Regierungsarbeit.

Dortmund und Frankfurt liefern sich ein spektakuläres 3:3 im Bundesliga-Auftakt
Sechs Tore, ein Ausgleich in der 96. Minute und pure Spannung: Der Bundesliga-Start hätte kaum spektakulärer sein können. Wer setzt sich im Meisterschaftsrennen durch?

Immer mehr Migranten wollen Deutschland vor der Bundestagswahl verlassen
Die Unzufriedenheit wächst: Vor der Wahl 2025 überlegen besonders junge Migranten, Deutschland den Rücken zu kehren. Doch nur wenige setzen den Schritt tatsächlich um.

Hakenkreuz und Hassparolen: Linken-Büro auf Rügen von Rechtsextremen attackiert
In der Nacht wurde das Linken-Büro auf Rügen zum Ziel einer feigen Attacke. Wer steckt hinter den rechtsextremen Symbolen – und warum schweigt die Partei?