Eisbachwelle in München: Pilotprojekt soll Surfern Hoffnung machen

Admin User
2 Min.
Menschen surfen auf dem Wasser mit Surfbrettern, unter einem Himmel.

Eisbach-Welle: Surfer und Stadt einigen sich auf Pilotprojekt - Eisbachwelle in München: Pilotprojekt soll Surfern Hoffnung machen

Münchens berühmte Eisbachwelle könnte bald für Surfer zurückkehren

Nach der Vereinbarung eines neuen Pilotprojekts könnte die legendäre Eisbachwelle in München schon bald wieder Surfern zur Verfügung stehen. Bürgermeister Dieter Reiter und lokale Surfgruppen haben eine Übereinkunft erzielt, die Welle vorläufig wiederherzustellen. Mit dem Versuch soll ein zentrales Element der Münchner Surfkultur zurückgebracht werden.

Die Leitung des Projekts übernimmt das Referat für Stadtplanung und Bauordnung der Landeshauptstadt München. Gemeinsam mit dem Referat für Klima- und Umweltschutz wird die Stadt die notwendigen Baumaßnahmen prüfen. Bevor die Arbeiten beginnen, stehen technische und statische Überprüfungen an.

Die Interessengemeinschaft Münchner Surfer (IGSM) und der Münchner Surf Club werden den Probebetrieb begleiten. Beide Organisationen übernehmen die volle Verantwortung und Haftung für den Betrieb des Projekts. Für Notfälle bleiben die städtischen Leitstellen in Bereitschaft, um bei Zwischenfällen einzugreifen. Trotz der Einigung steht ein konkreter Starttermin jedoch noch nicht fest. Letzte Details – etwa zu Sicherheitsvorkehrungen und der logistischen Planung – werden derzeit geklärt.

Das Pilotprojekt markiert einen wichtigen Schritt zur Wiederbelebung der Eisbachwelle, einem beliebten Treffpunkt der Münchner Surfszene. Nun konzentrieren sich Stadt und Surfverbände darauf, noch offene Fragen zu lösen, bevor der Testbetrieb beginnen kann. Sobald das Projekt läuft, soll getestet werden, ob die Welle dauerhaft und sicher für den regulären Gebrauch wiederhergestellt werden kann.

Neueste Nachrichten
Ein weißer Polizeiwagen steht im Vordergrund mit vielen Autos, die sich auf der Straße dahinter bewegen, umgeben von Gras und Bäumen auf beiden Seiten.
Kriminalität und Justiz 1 Min.

Vandalismus-Serie an Polizeidienststelle: 43-Jähriger als Hauptverdächtiger festgenommen

Monatelang blieb der Täter unentdeckt – bis Zeugen ihn im Dezember beobachteten. Jetzt steht ein 43-Jähriger wegen brutaler Sachbeschädigung vor Gericht. Was steckt dahinter?

Ein schwarzer Nissan-Sportwagen ist zusammen mit Cartoon-Postern im Hintergrund und einem kleinen Zitat am unteren Rand des Bildes zu sehen.
Rennsport 2 Min.

Motorsport-Legende Hans Herrmann stirbt mit 97 Jahren – ein Leben für den Rennsport

Sein Sieg in Le Mans war legendär, sein Abschied weise. Hans Herrmann hinterlässt eine Lücke im Rennsport – und unvergessliche Geschichten von Mut und Präzision.

Ein Sportler posiert für ein Foto und trägt ein T-Shirt mit verschiedenen Sponsorennamen.
Champions League 1 Min.

Eintracht Frankfurt und Deutsche Bank verlängern Stadion-Partnerschaft bis 2035

Ein Deal mit Zukunft: Der **Deutsche Bank Park** bleibt bis 2035 erhalten – und bringt Eintracht Frankfurt Millionen. Doch was steckt wirklich hinter der Vereinbarung?

Ein roter, oranger und blauer Kasten mit einem Roboter und dem Text "AUTOBOT TRACKS" darauf, vor einem unscharfen schwarzen Hintergrund.
Wirtschaft 2 Min.

Otto Group revolutioniert Logistik mit Nvidia-KI und Robotern in Löhne

Roboter, Echtzeit-Koordination und KI: Wie Otto mit Nvidia die Zukunft der Logistik schreibt. Doch der Erfolg hängt von einem Pilotprojekt in Löhne ab.

Menschen surfen auf dem Wasser mit Surfbrettern, unter einem Himmel.
Umweltwissenschaften 2 Min.

Eisbachwelle in München: Pilotprojekt soll Surfern Hoffnung machen

Ein Stück Münchner Surfkultur wird wiederbelebt. Doch bevor die Welle rollt, müssen letzte Hürden überwunden werden – und die Zeit drängt.

Ein Geb├Ąude mit mehreren Fenstern und sichtbaren Rohren an seiner ├Ąu├čeren Seite.
Allgemeine Nachrichten 2 Min.

Fauliger Gestank im Reichstagsgebäude: Warum Berlins Parlamentsbauten dringend saniert werden müssen

Ästhetik statt Haltbarkeit: Warum die Abwassersysteme des Bundestags jetzt für faulige Gerüche sorgen – und was die **nächsten** 20 Jahre kosten werden. Ein teures Erbe der 90er-Jahre-Architektur.