Dakar-Drama: Gottschalk und Al-Rajhi nach Wirbelfrakturen aus Rallye 2026 gezwungen

Titelverteidigung Explosion: Gottschalk beendet Dakar - Dakar-Drama: Gottschalk und Al-Rajhi nach Wirbelfrakturen aus Rallye 2026 gezwungen
Timo Gottschalk und Yazeed Al-Rajhi ziehen sich nach schweren Verletzungen von der Dakar Rallye 2026 zurück
Die Titelverteidiger Timo Gottschalk und Yazeed Al-Rajhi haben die Dakar Rallye 2026 nach einem schweren Unfall mit Wirbelfrakturen vorzeitig beenden müssen. Ihr Rückzug folgt auf einen holprigen Start in das Rennen, der von Reifenschäden und Zeitverlusten bereits in der ersten Etappe geprägt war.
Das Duo begann die Rallye mit Rückschlägen: Ein langsamer Start in der Auftakttetappe kostete sie wertvolle Minuten und setzte ihre Titelverteidigung früh unter Druck. In der vierten Etappe bremste sie dann ein Reifenschaden weiter aus.
Ihr endgültiger Ausstieg wurde nach einem Unfall im April 2026 bestätigt, bei dem sich beide Fahrer Kompressionsbrüche der Wirbelsäule zuzogen. Trotz ihrer Verletzungen hatten sie zuvor noch starke Leistungen gezeigt. Auf ärztlichen Rat hin mussten sie sich jedoch für ihre Genesung und gegen eine Fortsetzung des Rennens entscheiden. Gottschalk unterzog sich inzwischen einer Operation zur Stabilisierung seiner Wirbelsäule, bei der Metallschrauben eingesetzt wurden. Seine Erholung verläuft positiv, doch die Schrauben sollen erst 2027 entfernt werden. Obwohl noch keine konkreten Rennen genannt wurden, konzentriert sich das Team auf eine vollständige Rückkehr in den Motorsport, sobald beide wieder voll belastbar sind.
Mit dem vorzeitigen Aus endet Gottschalks und Al-Rajhis Versuch, ihren Sieg bei der Dakar Rallye 2025 zu verteidigen. Ihr Rückzug unterstreicht die Risiken des Offroad-Rennsports und die Bedeutung von Gesundheit im Motorsport. Beide Fahrer arbeiten nun an einem Comeback – Gottschalks Genesung ist bereits fast abgeschlossen.

Streit um Bleiberecht: SPD und Linke fordern dauerhafte Lösungen für Migranten
Arbeit, Integration, Bürgergeld: Während die einen Chancen sehen, warnen andere vor Systemkollaps. Wer hat recht – und was bedeutet das für 470.000 Syrer:innen?

Hamburgs Innensenator Grote übernimmt IMK-Vorsitz in turbulenter Wahlzeit
2026 stehen Superwahljahre an, doch zuerst muss Grote die Demokratie stärken. Seine Agenda: EU-Asylregeln umsetzen, Extremismus bekämpfen – und Vertrauen zurückgewinnen.

Thomas Müller lobt den ungebrochenen Siegwillen des FC Bayern München
Der Ex-Bayern-Star verrät, was die Münchner in dieser Saison so besonders macht. Seine Prognose für die Champions League überrascht sogar eingefleischte Fans.

Zalando schließt Erfurt-Standort: 2.800 Jobs in der Arbeitsagentur bedroht
Ein harter Schlag für Thüringen: Zalando zieht sich zurück, doch die Arbeitsagentur kämpft um Perspektiven. Werden die Gespräche am Freitag die Wende bringen?

Kai Wegner in der Kritik: Tennis während des Berliner Stromausfalls
Ein kurzes Tennis-Match überlagert die Erfolgsmeldung: Während 100.000 Haushalte im Dunkeln saßen, spielte Berlins Bürgermeister weiter. Jetzt fordern Parteien Konsequenzen.

Hamburgs Datenschutz-Beschwerden explodieren – Meta AI im Fokus der Kritik
Hamburgs Datenschützer kämpfen mit Rekordzahlen: Immer mehr Bürger:innen wehren sich gegen Meta AI. Doch wer kontrolliert die Tech-Giganten wirklich?

FDP Rheinland-Pfalz startet Wahlkampf mit „Zärtlicher Rebellin“ Daniela Schmitt
Kein Glamour, keine Effekte – nur Inhalte. Daniela Schmitt setzt auf Seriosität, um die FDP zurück in den Landtag zu führen. Doch reichen Sachthemen gegen die Umfrageflaute?

Eisige Kälte stoppt Jecken nicht: Kölner Karneval 2025 ist eröffnet
Frierend, aber begeistert: Die Kölner Jecken zeigten beim Eröffnungsgottesdienst, was echte Tradition bedeutet. Jetzt startet die Session 2025 – mit neuen Dreigestirnen und altem Stolz.




