Hamburg feiert mit bunter Parade den Start der ersten Tanz-Triennale
Hamburg startet erste Tanz-Triennale mit farbenfroher City Parade
Mit einer lebendigen City Parade hat Hamburg seine erste Tanz-Triennale eröffnet. Über 500 Tänzer:innen aus mehr als 30 Gruppen zogen durch die Straßen und läuteten damit ein stadtweites Fest des Tanzes ein. Das Festival soll Hamburg zu einem bedeutenden Zentrum dieser Kunstform machen.
Die Parade bildete den Auftakt der Triennale und präsentierte Tänzer:innen der Contemporary Dance School Hamburg, der HipHop Academy sowie weiterer Kollektive. Konzipiert als symbolische Übergabe, verband sie die Tanz-Triennale mit der Fotografie-Triennale.
Ein spektakuläres Straßenfest entfaltete sich in Hamburg-Barmbek, bei dem Hunderte im Freien auftraten. Die Parade zeigte die Vielfalt des Tanzes und setzte damit den Ton für die kommenden Wochen.
Bis zum 21. Juni bietet die Triennale über 40 Veranstaltungen in der ganzen Stadt. Höhepunkte sind ein Open-Air-Finale von Patricia Carolin Mais MAI:COMPANY und ein Audio-Walk von Regina Rossi. Außerdem stehen Aufführungen wie Chiara Bersanis Seeking Unicorns und Jefta van Dinthers Unearth auf dem Programm.
Die Initiative ist eine gemeinsame Aktion des Hamburg Balletts/Staatsoper Hamburg, von Kampnagel und dem K3 – Zentrum für Choreographie/Tanzplan Hamburg. Neben Performances umfasst sie Moving Meetings, Fachforen und kostenlose Workshops für die Öffentlichkeit.
Die Tanz-Triennale bringt Künstler:innen, Publikum und Spielstätten in ganz Hamburg zusammen. Mit einem dichten Programm aus Aufführungen, Diskussionen und öffentlichen Veranstaltungen will sie die Stadt als zentralen Ort für Tanz etablieren. Das Festival läuft noch bis zum 21. Juni.






