Großprojekte 2026: Wie der Landkreis Gifhorn Bildung und Infrastruktur revolutioniert

Großprojekte 2026: Wie der Landkreis Gifhorn Bildung und Infrastruktur revolutioniert
Landkreis Gifhorn treibt 2026 mehrere Großprojekte voran
Im Landkreis Gifhorn nehmen mehrere bedeutende Vorhaben im Jahr 2026 konkrete Formen an. Investitionen in Bildung, Infrastruktur und Energiespeicherung schreiten voran, wobei zentrale Projekte in den nächsten zwei Jahren abgeschlossen werden sollen. Lokale Verantwortliche und Beteiligte arbeiten Hand in Hand, um diese Initiativen voranzubringen.
Neue Radwege und Verkehrsprojekte Mit dem Bau eines neuen Radwegs entlang der Kreisstraße K 42, der die Bundesstraße B 188 mit Päse verbindet, wurde bereits begonnen. Die Fertigstellung ist innerhalb von vier Wochen geplant, der Abschluss soll im Frühling 2026 erfolgen.
Bildungsoffensive: Kompetenzzentrum und moderne Schulen An den Berufsbildenden Schulen Gifhorn entsteht bis September 2025 ein neues Urlaubszentrum, das mit einer Investition von 9,55 Millionen Euro gefördert wird. Die Einrichtung wird Ausbildungsprogramme in den Bereichen Pflege sowie Sozialpädagogik unterstützen und bietet offene Lernräume sowie flexibel nutzbare Klassenzimmer. Zudem erhielt die Initiative „Schule der Zukunft“ eine Verlängerung der Fördermittel um ein Jahr – sie läuft nun bis zum Ende des Schuljahres 2026/2027. Im Dezember 2025 begann außerdem der Bau einer multifunktionalen Freifläche am Sibylla-Merian-Gymnasium in Meinersen, deren Fertigstellung für den Frühling 2027 vorgesehen ist.
Energie und Notfallvorsorge Im März 2025 wurden am Entsorgungszentrum Ausbüttel zwei Wasserstofftanks als Teil eines innovativen Energiespeichersystems installiert. Der Landkreis bereitet zudem Maßnahmen vor, um die Notstromversorgung kritischer Infrastrukturen bei längerfristigen Stromausfällen zu sichern.
Gesundheit und Wirtschaft im Fokus Die 10. Regionalen Gesundheitstage fanden im September 2025 statt und brachten Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen zum zehnten Mal zusammen. Gleichzeitig kam das Projekt „Haus der Wirtschaft“ einen Schritt weiter: Ein Grundstück in Gifhorn wurde erworben, sodass die Umsetzung nun greifbarer wird. Auch die Gemeinde Abbesbüttel gab grünes Licht für den Ausbau der Dorfstraße in Abbesbüttel, der 2026 beginnen soll.
Zusammenarbeit für die Zukunft Landrat Philipp Raulfs zeigte sich optimistisch, dass die Zusammenarbeit mit Mitarbeitenden und lokalen Entscheidungsträgern im Jahr 2026 die Prioritäten des Landkreises weiter vorantreiben wird.
Die laufenden Projekte in Gifhorn decken Bereiche wie Bildung, Verkehr und Energieresilienz ab. Mit Zeitplänen, die bis 2027 reichen, zielen die Maßnahmen darauf ab, die lokale Infrastruktur und Dienstleistungen nachhaltig zu verbessern. Die Verantwortlichen werden die Fortschritte weiterhin eng begleiten.

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