Weltweiter Protest gegen Trumps Politik vereint Europa und USA
Weltweit formierte sich am Wochenende Widerstand gegen die Politik von US-Präsident Donald Trump. Tausende Menschen versammelten sich in amerikanischen Städten, während auch in mehreren europäischen Metropolen Demonstrationen stattfanden. Die Kundgebungen sollten demokratische Werte verteidigen und die Vorstellung einer unkontrollierten politischen Macht ablehnen.
In München zogen am Samstag bis zu 600 Menschen auf dem Odeonsplatz an einer von Democrats Abroad organisierten Protestaktion mit. Die Gruppe vertritt im Ausland lebende US-Bürger. Die Teilnehmer hielten Schilder hoch und skandierten Parolen gegen Trumps Führung.
Ähnliche Demonstrationen gab es auch in anderen Großstädten. In Berlin, Rom, Amsterdam, Paris, Basel, Genf und Zürich fanden am 28. März 2026 unter dem Motto "No Kings" Proteste statt. Die koordinierten Aktionen unterstrichen die Botschaft, dass sich kein Regierungschef über das Gesetz stellen dürfe.
Den europäischen Kundgebungen waren bereits massenhafte Proteste in den USA vorausgegangen. In zahlreichen Städten hatten Menschen ihre Besorgnis über Trumps Politik und deren Auswirkungen auf die Demokratie zum Ausdruck gebracht.
Die Wochenendproteste vereinten Aktivisten in Europa und den USA. Die Organisatoren betonten, wie wichtig es sei, Machtträger zur Verantwortung zu ziehen und demokratische Grundsätze zu wahren. Die Demonstrationen zählten zu den größten internationalen Reaktionen auf Trumps Präsidentschaft in den letzten Monaten.






