Union Berlin feiert Richtfest für 40-Millionen-Trainingszentrum in der Alten Försterei
Moritz HartmannUnion Berlin feiert Richtfest für 40-Millionen-Trainingszentrum in der Alten Försterei
Union Berlin feiert Meilenstein: Richtfest für neues 40-Millionen-Euro-Trainingszentrum in der Alten Försterei
Diese Woche setzte Union Berlin einen bedeutenden Meilenstein: Mit einem Richtfest wurde der Bau des neuen 40-Millionen-Euro-Trainingskomplexes in der Alten Försterei gefeiert. Rund 500 Gäste, darunter Spieler:innen, Trainer:innen und Vereinsverantwortliche, nahmen an der Veranstaltung teil. Trotz einer unerwarteten Störung verlief die Feier wie geplant.
Die Zeremonie fand in der 4.100 Quadratmeter großen Anlage statt, die über drei Stockwerke verfügt. Sowohl die Profimannschaft der Männer als auch die der Frauen waren anwesend – ein historischer Moment für den Verein. Erstmals im deutschen Profifußball werden beide Teams unter einem Dach trainieren, auf identischen Plätzen und mit gleichen Ressourcen.
Während der Feierlichkeiten kam es in der Nähe zu einer Polizeiverfolgung mit Schusswechsel, bei der ein gestohlener Lkw im Spiel war. Die Behörden konnten den Verdächtigen schnell festnehmen, sodass die Veranstaltung ohne weitere Zwischenfälle fortgesetzt werden konnte.
Der Komplex wird vier Trainingsplätze umfassen, darunter einen Naturrasenplatz, der auf einem Parkdeck mit 300 Stellplätzen errichtet wurde. Im Inneren erwarten die Spieler:innen hochmoderne Umkleidekabinen mit Regenerationsbecken, einer Sauna, einer Eiskammer und Räumen für Sporttherapie. Zusätzliche Loungebereiche, Büros und Besprechungsräume sorgen für effiziente Abläufe und kurze Wege.
Die Bauarbeiten schreiten zügig voran: Der Rasenplatz soll noch in diesem Sommer fertiggestellt werden, und bis Jahresende sollen die Teams in die neue Anlage einziehen.
Das Trainingszentrum steht für eine bedeutende Investition in die Zukunft von Union Berlin. Es bietet sowohl der Männer- als auch der Frauenmannschaft gleiche Trainingsbedingungen – ein Novum im deutschen Fußball. Nun blickt der Verein auf die Fertigstellung des Projekts und den Umzug in den modernsten Komplex noch vor Jahresende.






