29 April 2026, 06:05

Trump greift Kanzler Merz wegen Iran-Atomprogramms scharf an

Detailierte Karte der iranisch-sowjetischen Grenze mit geographischen Merkmalen und Grenzinformationen, begleitet von erklärendem Text.

Trump greift Kanzler Merz wegen Iran-Atomprogramms scharf an

Ehemaliger US-Präsident Donald Trump hat den deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz wegen des iranischen Atomprogramms scharf angegriffen. In einem Beitrag auf seiner persönlichen Plattform warf Trump Merz vor, die Gefahren eines atomar bewaffneten Irans gleichgültig hinzunehmen. Die Kritik folgt auf Äußerungen des Kanzlers zur US-Politik gegenüber Teheran Anfang dieser Woche.

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Der Streit eskalierte am Montag, als Merz die amerikanische Strategie im Umgang mit dem Iran infrage stellte – darunter frühere Verhandlungen und militärische Maßnahmen. Seine Aussagen provozierten eine umgehende Reaktion Trumps, der sich am Dienstag auf seiner Plattform zu Wort meldete und die Haltung des Kanzlers scharf verurteilte.

Trump behauptete, Merz wirke unbeeindruckt von der Aussicht, dass der Iran in den Besitz von Atomwaffen gelangen könnte. Er bezeichnete den deutschen Regierungschef als ahnungslos in dieser Frage und warnte, ein nuklear bewaffneter Iran würde die Welt in eine gefährliche Lage bringen. Der ehemalige Präsident nutzte die Gelegenheit zudem, um die wirtschaftliche Leistung Deutschlands und weitere Herausforderungen des Landes zu kritisieren.

In seinem Beitrag argumentierte Trump, dass iranische Atomwaffen eine globale Bedrohung darstellen würden. Seine Äußerungen unterstreichen seine langjährige Ablehnung des iranischen Atomprogramms sowie seine Skepsis gegenüber dem Vorgehen europäischer Führungskräfte in dieser Angelegenheit.

Der Schlagabtausch verdeutlicht die anhaltenden Spannungen zwischen den USA und Deutschland in der Iran-Frage. Trumps Angriff auf Merz fällt in eine Phase intensiver Debatten darüber, wie mit den atomaren Ambitionen Teherans umgegangen werden soll. Die Kommentare des früheren Präsidenten zeigen, dass er sich auch nach seiner Amtszeit weiterhin aktiv in außenpolitische Diskussionen einbringt.

Quelle