27 April 2026, 10:03

Meghan und Harry zwischen Kritik und beruflicher Neuorientierung nach Royal-Exit

Eine Gruppe von Menschen, einschließlich der königlichen Familie Englands, die auf einer Treppe stehen und sitzen, vor einer Vorhangwand, mit Text am unteren Bildrand.

Meghan und Harry zwischen Kritik und beruflicher Neuorientierung nach Royal-Exit

Herzog und Herzogin von Sussex stehen erneut in der Kritik – und vor beruflichen Veränderungen

In den letzten Monaten sahen sich Herzogin Meghan und Prinz Harry einer neuen Welle öffentlicher Kritik ausgesetzt – begleitet von beruflichen Weichenstellungen. Meghan Markle deutete an, dass die "schwersten sieben Jahre" ihres Lebens nun möglicherweise hinter ihr lägen, während Harry offen über seine langjährige Abneigung sprach, als aktives Mitglied der Königsfamilie zu wirken. Ihre jüngsten Schritte fallen in eine Phase, in der wichtige Medienverträge auslaufen.

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Unterdessen sorgten Meghans Aktivitäten in den sozialen Medien sowie ihr jüngster Besuch in Australien für neue Diskussionen und befeuern die anhaltende Debatte über ihr Leben seit dem Rückzug von den königlichen Pflichten im Jahr 2020.

Rückzug von der Krone und Medien-Deals Offiziell zogen sich Meghan und Harry Anfang 2020 als Senior-Mitglieder der Königsfamilie zurück – ein Schritt, der ihr Leben grundlegend veränderte. Kurz darauf unterzeichneten sie hochkarätige Verträge mit Netflix und Spotify. Doch während die Zusammenarbeit mit Spotify bereits 2023 endete, läuft nun auch der Netflix-Deal aus.

In einem kürzlichen Instagram-Beitrag teilte Meghan ein astrologisches Horoskop, das Erleichterung für das Sternzeichen Löwe – ihr eigenes – ab dem 25. April vorhersagte. Später reflektierte sie, dass die "schwersten sieben Jahre" ihres Lebens dem Ende entgegen gingen. Die Herzogin hatte zuvor bereits über die Belastungen durch Hass im Netz gesprochen: Sie sei jahrzehntelang die "am meisten im Internet beschimpfte Frau der Welt" gewesen und schilderte, wie Cybermobbing ihre psychische Gesundheit beeinträchtigt habe.

Harrys kritische Worte – und die Spannungen mit dem Königshaus Prinz Harry äußerte sich unterdessen in einer separaten Stellungnahme und gestand, nie ein "arbeitender Royal" sein zu wollen. Die Rolle habe seine Mutter, Prinzessin Diana, "zerstört", so Harry – eine Aussage, die die Debatte über das angespannte Verhältnis des Paares zur Monarchie erneut anheizte.

Kritik an Meghans Australien-Besuch Auch Meghans jüngster Trip nach Australien löste Kontroversen aus: Ihr wurde vorgeworfen, das Land "wie einen Geldautomaten" zu behandeln. Die Vorwürfe reihten sich ein in die anhaltende öffentliche Bewertung der Entscheidungen des Paares – sowohl privat als auch beruflich – seit ihrem Royal-Exit.

Neue Phase nach dem Ende der Medienpartnerschaften Mit dem Auslaufen des Netflix-Deals und der bereits beendeten Kooperation mit Spotify steht Meghan und Harry nun eine neue berufliche Etappe bevor. Meghans Andeutungen, die schwierigen Jahre hinter sich zu lassen, könnten auf eine Neuausrichtung hindeuten. Gleichzeitig prägen die Reaktionen auf ihr Handeln – von Social-Media-Posts bis zu internationalen Reisen – weiterhin ihr öffentliches Bild.

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