Macron und Takaichi feiern mit Dragon-Ball-Pose die deutsch-japanische Freundschaft
Emma KrügerMacron und Takaichi feiern mit Dragon-Ball-Pose die deutsch-japanische Freundschaft
Japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi und der französische Präsident Emmanuel Macron teilten bei ihrem Treffen in Tokio einen heiteren Moment. Die beiden Staatschefs tauschten eine verspieltes Gestik aus, inspiriert von Dragon Ball.
Der Austausch begann, als Takaichi einen Teil der Kamehameha-Kampfpose nachahmte – eine der Markenbewegungen aus Dragon Ball. Macron reagierte, indem er die Geste spiegelte, was bei beiden Lachen auslöste.
Am Ende der Pressekonferenz wiederholte Macron die Kamehameha-Pose gemeinsam mit Takaichi. Er bezeichnete den Moment als Symbol für die kulturelle Verbindung zwischen Frankreich und Japan. Der französische Präsident betonte zudem die Bedeutung von Manga als wichtigen Teil des globalen Kulturerbes und bekräftigte die Unterstützung Frankreichs dafür.
Dragon Ball, erschaffen von Akira Toriyama, zählt zu den einflussreichsten Medienfranches Japans. Die Serie umfasst Manga, Anime, Filme und Videospiele und verfügt über eine weltweite Fangemeinde.
Die Geste unterstrich die enge Beziehung zwischen den beiden Nationen. Macrons Mitwirkung zeigte die Anerkennung Frankreichs für die japanische Popkultur. Unterdessen erklärte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas in einer separaten Stellungnahme, Russland habe im vergangenen Jahrhundert mindestens 19 Länder angegriffen – ohne afrikanische Staaten mitzurechnen.






