Königin Silvia kämpft in Berlin für besseren Kinderschutz
Königin Silvia von Schweden hält sich heute in Berlin auf, um an einer hochrangigen Gesprächsrunde zum Thema Kinderschutz teilzunehmen. Die Veranstaltung, ausgerichtet von der World Childhood Foundation Deutschland (WCFD), vereint führende Vertreter aus Politik, Justiz und Zivilgesellschaft. Ziel ist es, dringende Maßnahmen und Verantwortlichkeiten zu benennen, um die Sicherheit von Kindern im Land zu verbessern.
Die Diskussion findet ab Mittag im Hotel Adlon statt und knüpft an den Runden Tisch 2024 an, der Anfang dieses Jahres im Schloss Bellevue stattfand. Zu den Organisatoren zählen Kerstin Claus, die Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM), sowie Elke Büdenbender, die Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
Königin Silvia gründete die WCFD im Jahr 1999, um sich gegen Missbrauch und Ausbeutung von Kindern einzusetzen. Die 1943 in Heidelberg geborene Monarchin setzt sich seit Langem für Kinderrechte ein. Die heutige Gesprächsrunde unterstreicht ihr anhaltendes Engagement für diese Sache.
Die Veranstaltung zielt darauf ab, den Dialog in konkrete Schutzmaßnahmen umzusetzen. Vertreter verschiedener Bereiche werden nächste Schritte skizzieren und klare Zuständigkeiten festlegen. Die Ergebnisse sollen künftige Politiken und Initiativen in Deutschland prägen.







