03 March 2026, 12:56

Hamburgs DOK-Campus wird zum Vorzeigeprojekt für nachhaltige Forschung umgebaut

Ein großes steinernes Universitätsgebäude mit einem Weg, umgeben von Grün, mit Fenstern, einem Bogen und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Hamburgs DOK-Campus wird zum Vorzeigeprojekt für nachhaltige Forschung umgebaut

In Hamburg-Jenfeld hat eines der größten Bauprojekte Deutschlands begonnen: Der DOK-Campus der Helmut-Schmidt-Universität wird zu einem hochmodernen Forschungszentrum für Nachhaltigkeit und Energieeffizienz umgebaut. Den Zuschlag für die technische Infrastruktur erhielt nun ENGIE Deutschland.

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Der DOK-Campus wird auf einer Fläche von rund 97.500 Quadratmetern entstehen – davon 28.000 Quadratmeter sanierter Altbestand und 69.500 Quadratmeter Neubauten. Als zukunftsweisendes Forschungszentrum soll er höchste Maßstäbe an Klimaneutralität und moderne Energieanforderungen erfüllen.

ENGIE Deutschland übernimmt als Generalunternehmer die gesamte technische Gebäudeausrüstung. Dazu zählen Heizung, Lüftung, Klimatisierung, Sanitärinstallationen sowie moderne Automatisierungssysteme. Projektleiter ist Michael Beyer, Regionalleiter Building Technologies North bei ENGIE Deutschland.

Der Vertrag wurde am 23. Februar 2026 offiziell bekannt gegeben. Zwar sind konkrete Details zu den eingesetzten Energiespartechnologien noch nicht veröffentlicht, doch das Projekt passt zu ENGIEs Expertise bei nachhaltigen Großinfrastrukturen.

Der DOK-Campus soll zum Vorbild für nachhaltige Lehr- und Forschungseinrichtungen werden. Durch die Beteiligung von ENGIE Deutschland wird die Integration hoch effizienter Systeme auf dem gesamten Gelände sichergestellt. Die Fertigstellung des Projekts markiert einen wichtigen Schritt in Hamburgs Bestrebungen, klimaneutrale Entwicklungen voranzutreiben.