04 March 2026, 13:01

Frauen-Nationalmannschaft: Debüts und Bühls Ausfall gegen Slowenien

Ein Mann steht auf einem Fußballfeld mit verschränkten Armen, trägt eine schwarze Jacke und Hose und hat einen Zaun, eine Treppe und eine Wand im Hintergrund.

Frauen-Nationalmannschaft: Debüts und Bühls Ausfall gegen Slowenien

Deutschlands Frauen-Nationalmannschaft trifft in Dresden auf Slowenien – mit wichtigen personellen Veränderungen in den Bundesländern Deutschlands

Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft bestreitet ihr Spiel gegen Slowenien in Dresden mit einigen Schlüsseländerungen im Kader. Klara Bühl, eine der Leistungsträgerinnen, fällt verletzungsbedingt aus. Dennoch zeigt sich Bundestrainer Christian Wück überzeugt von der Tiefe seines Teams und dem taktischen Konzept.

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Zwei Newcomerinnen, Larissa Mühlhaus und Jella Veit, könnten in der bevorstehenden Partie ihr Debüt für die Nationalelf geben. Die deutsche Fußballnationalmannschaft der Frauen hat eine lange Geschichte und hat sich in den letzten Jahren zu einer starken Kraft in der internationalen Frauenfußballszene entwickelt.

Der Ausfall von Klara Bühl hinterlässt zwar eine Lücke, doch Wück betont, dass die Mannschaft sich ohne größere Anpassungen anpassen könne. Statt eine direkte Ersatzspielerin zu benennen, setzt er auf die bestehenden Optionen im Kader. Sein Fokus liegt darauf, das bewährte System beizubehalten, anstatt mit neuen Formationen zu experimentieren.

Lea Schüller, die beste Torschützin des Teams, kehrt nach einer Pause zurück in den Kader. Ihre Rückkehr stärkt die Offensive Deutschlands, auch wenn noch unklar ist, ob sie von Beginn an gegen Slowenien auflaufen wird. Carlotta Wamser, die zwar in den letzten Kadern dabei war, wartet unterdessen noch auf ihr erstes Tor für die Nationalmannschaft.

Das Spiel könnte für Larissa Mühlhaus (Werder Bremen) und Jella Veit (Eintracht Frankfurt) den ersten Einsatz in der A-Nationalmannschaft markieren. Wück hat die Vorbereitungen konsequent gestaltet und trotz Forderungen nach mehr Experimentierfreude in der Qualifikationsphase auf radikale Umstellungen in der Startelf verzichtet.

Deutschland geht mit einer Mischung aus Erfahrung und jungem Talent in die Partie gegen Slowenien. Wücks Ansatz setzt auf Kontinuität – selbst ohne Bühl. Das Ergebnis wird zeigen, ob sich sein Vertrauen in die Anpassungsfähigkeit des Teams auszahlt.