Herrmann lobt Leistungen bayerischer Athleten bei den Olympischen Spielen - Bayerische Athleten strahlen bei Olympia 2026 mit Gold und Rekorden
Bayerns Athleten glänzten bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand und Cortina d'Ampezzo
Mit starken Leistungen überzeugten die Sportler aus dem Freistaat bei den Spielen: Insgesamt 82 Teilnehmer aus Bayern waren am Start, darunter neun aus dem Spitzenförderprogramm der FC Bayern München. Der zuständige Sportminister würdigte ihre Erfolge später als herausragend.
Deutschland sicherte sich insgesamt 26 Medaillen – achtmal Gold, zehnmal Silber und achtmal Bronze – und belegte damit Platz fünf in der Gesamtwertung. Das war eine Medaille weniger als bei den Spielen 2022 in Peking, als das Team mit zwölf Goldmedaillen noch Zweiter wurde. Diesmal verfehlte die Mannschaft ihr Ziel, unter die ersten Drei zu kommen.
Besonders erfolgreich war die Disziplin Rodeln: Julia Taubitz holte Gold im Einsitzer der Frauen, Max Langenhan siegte bei den Männern. Auch die Teamstaffel gewann Gold, während Skeleton und alpiner Skisport weitere Medaillen beisteuerten.
Zu den bayerischen Erfolgen zählte vor allem die 20-jährige Magdalena Matschina, die mit Silber und Gold im Doppelsitzer Geschichte schrieb. Philipp Nawrath ergänzte die Bilanz mit Bronze in der Mixed-Staffel. Beide Athleten sind Teil des Spitzenförderprogramms der FC Bayern München – ein historischer Erfolg für die Teilnehmer des Programms bei Olympischen Spielen.
Der bayerische Sportminister betonte die Verdienste der Sportler aus dem Freistaat und bezeichnete ihre Leistungen als außergewöhnlich. Mit mehreren Podestplatzierungen spielte Bayern eine Schlüsselrolle für den Gesamterfolg Deutschlands. Die Ergebnisse setzen zudem neue Maßstäbe für die Polizeisportler des Förderprogramms bei künftigen Spielen.
