03 May 2026, 14:06

Zanders-Projekt startet 2026 mit Abriss, Führungswechsel und 6.000 neuen Wohn- und Arbeitsplätzen

Ein Blatt Papier mit einer farbcodierten Karte eines geplanten Wohnbauentwicklungsgeländes, mit beschrifteten Abschnitten und begleitendem Text, der Gebäude, Straßen und andere Merkmale beschreibt.

Zanders-Projekt startet 2026 mit Abriss, Führungswechsel und 6.000 neuen Wohn- und Arbeitsplätzen

Das Zanders-Entwicklungsprojekt schreitet mit Führungswechsel und wichtigen Meilensteinen voran

Oliver Brügge, Geschäftsführer der Zanders Development Corporation (ZEG), verließ das Unternehmen am 30. April 2026, nachdem er maßgeblich dessen strategische Ausrichtung geprägt hatte. Unterdessen sollen die Pläne für das Gelände – darunter neue Wohnungen, Arbeitsplätze und Kulturflächen – in den kommenden Wochen finalisiert werden.

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Am 12. Mai 2026 wird der Stadtrat über den Bebauungsplan für das Zanders-Gelände abstimmen. Bei einer Zustimmung entstehen in der Region 3.000 neue Wohnungen und 3.000 Arbeitsplätze, ergänzt durch Gewerbe-, Gastronomie- und Einzelhandelsflächen.

Noch 2026 beginnen die Abrissarbeiten an jüngeren Gebäuden auf dem Areal, um die historischen Z-Ensemble-Bauten freizulegen, die voraussichtlich Anfang 2027 wieder deutlich sichtbar sein werden. Ein potenzieller Investor hat bereits großes Interesse an einem kombinierten Gewerbe- und Gastronomieprojekt auf dem Gelände signalisiert.

Bis eine dauerhafte Nachfolge gefunden ist, übernimmt Udo Krause kommissarisch die Geschäftsführung. Brügge, der Ende April ausschied, wurde für seinen Einsatz bei der Gründung der ZEG und der Ausrichtung ihrer Strategie gewürdigt. Zudem verbessert sich bald die Erreichbarkeit des Projekts: Der Rail Park eröffnet am 9. Mai 2026 und ermöglicht besonders jüngeren Besuchern einen besseren Zugang zum Gelände.

Als zentrale Informationsplattform für die Öffentlichkeit und potenzielle Investoren geht zudem die neue Website zanders.de online.

Das Zanders-Gelände steht 2026 vor tiefgreifenden Veränderungen: Abrissarbeiten, ein Führungswechsel und die entscheidende Stadtratsabstimmung sind geplant. Nach Abschluss der Bauarbeiten entsteht ein lebendiges Mischgebiet mit Wohnraum, Arbeitsplätzen und kulturellen Einrichtungen – und die historischen Z-Ensemble-Gebäude rücken bis Anfang 2027 wieder in den Mittelpunkt.

Quelle