Stichwahlen im Landkreis Landshut: Wer wird Landrat oder Bürgermeister?
Emma KrügerStichwahlen im Landkreis Landshut: Wer wird Landrat oder Bürgermeister?
Stichwahlen für Landrat und Bürgermeister im Landkreis Landshut am 22. März 2026
Am 22. März 2026 finden im Landkreis Landshut Stichwahlen für die Positionen des Landrats und der Bürgermeister statt. In fünf Gemeinden müssen die Bürger ihre lokalen Führungskräfte wählen, nachdem im ersten Wahlgang kein Kandidat die absolute Mehrheit erreichte.
Das Verfahren unterliegt strengen Regeln für Brief- und Präsenzwahlen, wobei die Fristen für die Beantragung von Briefwahlunterlagen bald ablaufen.
Wahlberechtigte in Bayerbach bei Ergoldsbach, Essenbach, Geisenhausen, Rottenburg an der Laaber und Velden entscheiden in der anstehenden Stichwahl über ihre Bürgermeister. Wer die Briefwahlunterlagen per QR-Code beantragt hat, könnte die Unterlagen für die Stichwahl bereits automatisch erhalten haben. Wer keine automatische Zusendung gewählt hat, kann die Dokumente weiterhin mit dem ursprünglichen Wahlbenachrichtigungsschreiben anfordern.
Die Wahlunterlagen für die Stichwahl werden noch in dieser Woche in den Gemeinden eintreffen. Wer die Frist für die Briefwahl verpasst, kann am Sonntag in seinem zugewiesenen Wahllokal persönlich abstimmen. Die ursprüngliche Wahlbenachrichtigung bleibt für die Stichwahl gültig – wer sie jedoch verloren hat, muss einen gültigen Personalausweis zur Identitätsprüfung mitbringen.
Bei Fragen oder Unklarheiten wird den Bürgern geraten, sich an ihr örtliches Rathaus zu wenden. Die Stichwahlen folgen den Kommunalwahlen am 8. März 2026, bei denen in Regensburg ein Rennen um das Bürgermeisteramt zwischen Thomas Burger (SPD) und Astrid Freudenstein (CSU) stattfand. Eine Nachwahl für den Landrat oder die Landrätin im Landkreis Landshut ist für den 22. März 2026 nicht vorgesehen.
Die Stichwahlen werden die Führungspositionen in fünf Gemeinden des Landkreises Landshut endgültig besetzen. Die Wähler müssen sicherstellen, dass sie die Fristen für die Briefwahl einhalten oder sich auf die Abstimmung vor Ort vorbereiten. Die Behörden erinnern die Bürger daran, ihre Wahlbenachrichtigungen zu prüfen und bei Bedarf einen Ausweis mitzubringen, um Probleme am Wahltag zu vermeiden.