Schomacker verbessert Yachtversicherungen mit mehr Schutz und weniger Kosten
Lina FuchsSchomacker verbessert Yachtversicherungen mit mehr Schutz und weniger Kosten
Hamburger Yachtversicherer Schomacker hat seine Policen zur anstehenden Bootsaison aufgewertet. Die Änderungen umfassen einen erweiterten Reiseabbruchschutz sowie verbesserte Konditionen in der Skipper-Haftpflichtversicherung. Kunden profitieren nun von einem umfassenderen Schutz – ohne höhere Prämien.
Die Reiseabbruchversicherung des Unternehmens deckt künftig mehr Szenarien ab. Versicherte können nun auch einen Partner oder eine weitere Schlüsselperson in die Liste der berechtigten Stornierungsgründe aufnehmen. Zudem kann eine schwere Erkrankung oder der Tod eines Haustiers – etwa eines Hundes oder Pferdes – einen Anspruch auslösen, vorausgesetzt, der Kunde wählt diese Option explizit und zahlt einen Aufschlag von einem Prozent auf die versicherte Schadenssumme.
Bei der Skipper-Haftpflicht hat Schomacker die Selbstbeteiligung bei Sachschäden komplett gestrichen, was Kunden pro Schadensfall 150 Euro spart. Auch die Eigenbeteiligung für Schlepphilfe wurde gesenkt – von 2.500 auf 1.300 Euro. Eine weitere Neuerung: Führt ein Charterschaden dazu, dass ein Boot für nachfolgende Mieter nicht mehr nutzbar ist, entfällt ebenfalls die Selbstbeteiligung.
Neu anerkannt werden zudem das Lockern oder Versagen von Prothesen oder Implantaten als gültige Gründe für eine Reiseabsage. Die Anpassungen sind Teil einer umfassenden Neuausrichtung der Skipper-Haftpflicht in den vergangenen Jahren.
Die überarbeiteten Leistungen bieten Kunden mehr Flexibilität bei Stornierungsgründen und senken die Eigenbeteiligung bei Schäden – bei unveränderten Beiträgen. Die Änderungen treten mit Beginn der aktuellen Bootsaison in Kraft.






