Sabalenka rockt Gucci-Tasche bei den Rome Open – ein Mode-Statement mit Signalwirkung
Emma KrügerSabalenka rockt Gucci-Tasche bei den Rome Open – ein Mode-Statement mit Signalwirkung
Aryna Sabalenka setzt bei den Rome Open ein ungewöhnliches Mode-Statement
Am Donnerstag sorgte Aryna Sabalenka bei den Rome Open für Aufsehen – und zwar mit einem ungewöhnlichen Accessoire. Die Weltranglistenerste betrat den Platz mit einer Gucci-Handtasche in der Hand, ein Novum für eine Spitzenspielerin der WTA. Der Auftritt unterstreicht ihren wachsenden Einfluss, nicht nur im Tennis, sondern auch in der Modebranche.
Sabalenkas Wahl fiel auf das Modell Gucci Paparazzo mit großem Henkel, das mit einem Preis von 3.650 Dollar zu Buche schlägt. Die Tasche besticht durch sandfarbenes und dunkelbraunes GG-Canvas, braune Lederapplikationen sowie goldfarbene Metallteile. Typisch für Gucci sind auch der grün-rote Web-Streifen und das markante Horsebit-Detail.
Die Handtasche stammt aus der aktuellen Gucci-Kollektion und nicht aus einer speziellen Tennis-Linie. Mit diesem Auftritt auf dem Platz festigt Sabalenka ihr wachsendes Modeprofil, das sie als weitere Form der Selbstexpression versteht. Abseits des Courts hat sie zudem in OneOff investiert, eine KI-gestützte Plattform für Modetrends, an der auch Prominente wie Shay Mitchell und Quavo beteiligt sind.
Doch Sabalenka engagiert sich nicht nur für Stilfragen. Als lautstarke Fürsprecherin für Spielerrechte fordert sie höhere Preisgelder, bessere Vertretung und verbesserte Arbeitsbedingungen im Tennis. Erst kürzlich brachte sie sogar einen möglichen Boykott der Grand-Slam-Turniere ins Spiel – sollte den Forderungen der Profis nicht nachgekommen werden.
Ihr Auftritt mit einer Luxus-Handtasche während eines Matches ist ein Novum für eine WTA-Weltranglistenerste. Damit unterstreicht sie ihre Doppelfunktion als Modeikone und aktivistische Sportlerin. Gleichzeitig prägen ihre Forderungen nach Reformen weiterhin die Debatte über die Zukunft des Profitennis.






