"Medi-Mobil" und Drogenhilfezentrum retten Leben in Krefeld und Meerbusch
Lina Fuchs"Medi-Mobil" und Drogenhilfezentrum retten Leben in Krefeld und Meerbusch
Ein mobiles medizinisches Team bietet einmal pro Woche lebenswichtige Unterstützung für Obdachlose in Krefeld. Betrieben von Caritas und Diakonie, versorgt das „Medi-Mobil“ Bedürftige mit medizinischer Hilfe und schafft Vertrauen. Gleichzeitig leistet ein nahegelegenes Drogenhilfezentrum weiterhin wichtige Arbeit mit schwerstabhängigen Menschen.
Das „Medi-Mobil“ fährt zu festen Zeiten feste Standorte an, um medizinische Versorgung anzubieten. Dazu gehören Schmerzbehandlung, Wundversorgung und allgemeine Gesundheitschecks. Durch einen regelmäßigen Fahrplan stellt das Team sicher, dass Obdachlose wissen, wann und wo sie Hilfe erhalten.
Das Drogenhilfezentrum in Meerbusch betreut zwischen 50 und 80 Stammgäste. Es bietet Wäscheservice, Duschen, Mahlzeiten und einen überwachten Raum zum Drogenkonsum, betreut von Notfallkräften. Jasmin Sprünken, die Leiterin des Zentrums, bedankte sich kürzlich beim Personalrat der Stadt Meerbusch für eine Spende.
Michael Marschall, Vorsitzender des Personalrats, lobte die Arbeit des Zentrums mit schwerstabhängigen Menschen. Die Spende wird helfen, Angebote wie Hygieneeinrichtungen, Verpflegung und einen sicheren Konsumraum aufrechtzuerhalten.
Sowohl das „Medi-Mobil“ als auch das Drogenhilfezentrum spielen eine zentrale Rolle bei der Unterstützung benachteiligter Gruppen. Regelmäßige medizinische Betreuung und überwachter Drogenkonsum zielen darauf ab, Schäden zu verringern und die Gesundheit zu verbessern. Diese Initiativen sind auf kontinuierliche Unterstützung und Finanzierung aus der Gemeinschaft angewiesen.







