Massenschlägerei bei VfB Lübeck gegen HSV II – sechs Verletzte und Pyro-Einsatz
Lina FuchsChaos in der Regionalliga - Neun Verletzte Nach Fußballspiel - Massenschlägerei bei VfB Lübeck gegen HSV II – sechs Verletzte und Pyro-Einsatz
Ausschreitungen bei Fußballspiel zwischen VfB Lübeck und Hamburger SV II
Ein Fußballspiel zwischen dem VfB Lübeck und der zweiten Mannschaft des Hamburger SV eskalierte am 13. März 2026 in Gewalt. Mehrere Fans wurden bei Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Anhängern verletzt. Die Behörden haben inzwischen Ermittlungen zu dem Vorfall eingeleitet.
Die Unruhen begannen während der Partie, als sich eine Massenschlägerei zwischen den beiden Fangruppen entlud. Über 50 Personen waren in die Konfrontation verwickelt, sechs davon erlitten Verletzungen. Die Polizei griff schnell ein, trennte die Gruppen und nahm Personalien auf, um eine weitere Zuspitzung zu verhindern.
Insgesamt neun Menschen zogen sich leichte Verletzungen während des Spiels zu. Drei VfB-Lübeck-Anhänger erlitten eine Rauchgasvergiftung, nachdem in ihrem Block Pyrotechnik gezündet worden war. Die übrigen sechs verletzten sich bei der Schlägerei zwischen den verfeindeten Fangruppen.
Nach dem Vorfall wurden verstärkte Streifen in der Nähe des Stadions eingesetzt, um die Ordnung wiederherzustellen. Die Behörden warnten, dass die Aufklärung aufgrund der hohen Zahl der Beteiligten Zeit in Anspruch nehmen könnte.
Die Ermittlungen zu den Ausschreitungen dauern noch an. Die Polizei hat bisher nicht bestätigt, wie viele der Verletzten aus Lübeck stammen. Über präventive Maßnahmen wurden bislang keine weiteren Details bekannt gegeben.