MAINGAU eröffnet nachhaltiges "Fusion"-Gebäude für 350 Arbeitsplätze in Obertshausen
Henry SeidelMAINGAU eröffnet nachhaltiges "Fusion"-Gebäude für 350 Arbeitsplätze in Obertshausen
MAINGAU eröffnet neues "Fusion"-Gebäude auf dem Firmencampus in Obertshausen
Das Energie- und Technologieunternehmen MAINGAU mit Sitz in Obertshausen hat sein neues "Fusion"-Gebäude auf dem Unternehmensgelände eröffnet. Die offizielle Einweihung fand Mitte April 2026 statt und markiert einen weiteren Schritt in der Expansion des Unternehmens. An der Veranstaltung nahmen prominente Gäste teil, darunter Geschäftsführer Richard Schmitz und der Zehnkämpfer Andreas Bechmann.
Das "Fusion"-Gebäude bietet Platz für über 100 Mitarbeiter und ist direkt mit einem bestehenden Bau auf dem Campus verbunden. Es verfügt über mehr als 350 Arbeitsplätze und unterstützt damit das wachsende Team von MAINGAU. Seit 2018 ist die Belegschaft von etwa 140 auf rund 350 Mitarbeiter im Jahr 2025 angewachsen.
Nachhaltigkeit steht bei dem Neubau im Vordergrund: Das Gebäude ist mit einer Photovoltaikanlage, einer Wärmepumpe sowie intelligenten Steuerungssystemen für Klima, Temperatur und Beleuchtung ausgestattet. An der Umsetzung waren 40 verschiedene Unternehmen beteiligt, was die collaborative Entwicklung unterstreicht.
Bei der Eröffnung betonte Geschäftsführer Richard Schmitz die "visionären Ziele des Unternehmens für die Energiezukunft". Gleichzeitig wurde gefeiert, dass MAINGAU von Focus Money und Deutschland Test zum "Unternehmen des Jahres 2026" gekürt wurde – mit der Höchstpunktzahl von 100 Punkten unter den bundesweiten Energiedienstleistern.
Das "Fusion"-Gebäude festigt die Präsenz von MAINGAU in Obertshausen und unterstützt das langfristige Wachstum des Unternehmens. Mit modernster energieeffizienter Technik und erweiterten Arbeitsflächen entspricht die neue Immobilie dem Innovations- und Nachhaltigkeitsanspruch des Unternehmens. Die Auszeichnung sowie die neue Infrastruktur unterstreichen MAINGAUs Position als führender Energieanbieter.






