18 March 2026, 16:02

Kyle Sandilands verliert Millionenvertrag nach Live-Streit mit Co-Moderatorin Jackie Henderson

Ein Mann im Anzug mit einem Mikrofon, der lebhaft gegen eine hölzerne Wand spricht.

Kyle Sandilands verliert Millionenvertrag nach Live-Streit mit Co-Moderatorin Jackie Henderson

Kyle Sandilands verliert Millionen-Dollar-Radiovertrag nach hitzigem Streit mit Co-Moderatorin Jackie Henderson

Nach einem erbitterten Live-Streit mit seiner Co-Moderatorin Jackie Henderson hat Kyle Sandilands seinen lukrativen Radiovertrag im Millionenbereich verloren. Die im Februar bei KIIS FM ausgestrahlte Auseinandersetzung löste eine öffentliche Empörungswelle und rechtliche Schritte des Arbeitgebers, der Australian Radio Network (ARN), aus. Sandilands kündigte an, die Entscheidung gerichtlich anfechten zu wollen.

Der Konflikt eskalierte am 20. Februar 2026, als Sandilands Henderson scharf kritisierte, weil sie während der Sendung Prinz Andrews Horoskop verlas. Der Wortwechsel artete in persönliche Angriffe aus und sorgte online für Aufruhr – der Hashtag #CancelKyle verbreitete sich rasant in ganz Australien. Medien wie News.com.au und The Daily Telegraph verurteilten seine Äußerungen scharf, während Petitionen für seine Entlassung über 50.000 Unterschriften sammelten.

Bis Mitte März ebbte die Kritik etwas ab, nachdem Henderson öffentlich ihre Freundschaft verteidigt hatte und Sponsoren weiterhin hinter dem Duo standen. Dennoch griff ARN durch: Am 3. März wurde Sandilands wegen Vertragsverstoßes suspendiert. Das Unternehmen setzte ihm eine Frist von 14 Tagen, um die Angelegenheit zu klären – mit der Drohung einer Kündigung.

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Sandilands wies die Vorwürfe zurück und bezeichnete den Streit als normalen Teil ihrer dynamischen Sendungschemie. Er warf ARN Überreaktion vor und behauptete, seine Anwälte hätten eine Kündigung bereits für rechtlich haltlos erklärt. Doch am Mittwochmorgen bestätigte ARN das Ende des Vertrags. Das Duo hatte erst zwei Jahre eines Zehn-Jahres-Vertrags über 200 Millionen Dollar erfüllt – Sandilands allein sollte 100 Millionen Dollar erhalten.

Damit endet vorzeitig eine der lukrativsten Radio-Partnerschaften Australiens. Sandilands will gegen die Entscheidung klagen und bestreitet, gegen Vertragsbedingungen verstoßen zu haben. ARN handelt nach wochenlanger öffentlicher Debatte und interner Prüfung des Vorfalls.

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