01 May 2026, 18:02

Klingbeil dämpft Gerüchte über Bruch der schwarz-roten Koalition vor Wahlende

Ein Plakat mit einer Deutschlandkarte mit farbigen Punkten und erklärendem Text unten.

Klingbeil dämpft Gerüchte über Bruch der schwarz-roten Koalition vor Wahlende

Vizekanzler Lars Klingbeil hat Spekulationen zurückgewiesen, die schwarz-rote Koalitionsregierung könnte vor Ende der Legislaturperiode auseinanderbrechen. Er betonte, dass beide Parteien trotz laufender politischer Debatten weiterhin entschlossen seien, zusammenzuarbeiten.

Klingbeil räumte ein, dass Meinungsverschiedenheiten in einer Demokratie normal seien. Solche Diskussionen seien jedoch kein Zeichen für ein Scheitern der Zusammenarbeit, so der Vizekanzler. Als Beleg für die Handlungsfähigkeit der Koalition verwies er auf jüngste gemeinsame Beschlüsse, darunter den Haushalt und die Gesundheitsreformen.

Zudem wies er Vorwürfe zurück, die Koalitionspartner würden nur eigene Interessen verfolgen. Stattdessen hob Klingbeil hervor, dass er und Bundeskanzler Friedrich Merz in täglichem Austausch stünden und gemeinsam die Regierungsverantwortung trügen. Beide seien sich einig, dass die Regierung vorankommen müsse – auch wenn dies Kompromisse und Einsatz erfordere.

Der Vizekanzler machte deutlich, dass die Koalition in der Pflicht stehe, eine funktionsfähige Regierung zu gewährleisten. Die Partnerschaft beschrieb er als einen kontinuierlichen Prozess aus Verhandlungen und Zusammenarbeit. Die Priorität der Regierung liege darin, bis zum Ende der Legislaturperiode Ergebnisse zu liefern.

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