Halles Stadtrat entscheidet vor der Sommerpause über Infrastruktur und Bildung
Moritz HartmannHalles Stadtrat entscheidet vor der Sommerpause über Infrastruktur und Bildung
Halles Stadtrat tritt am Mittwoch zu seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause zusammen. Die Beratungen beginnen um 14 Uhr und behandeln mehrere zentrale Themen für die Stadt.
Oberbürgermeister Dr. Alexander Vogt schlägt vor, dass Halle dem Eurocities-Netzwerk beitritt. Dieser Vorschlag wird neben anderen wichtigen Punkten diskutiert.
Auf der Tagesordnung steht zudem ein Baubeschluss für die neue Astrid-Lindgren-Förderschule im Stadtteil Silberhöhe. Außerdem berät der Rat über die Neugestaltung des Riebeckplatzes im Rahmen des Zukunftszentrums-Projekts.
Zu den finanziellen Themen gehört eine Debatte über höhere Zuschüsse für die Stadion Betriebs GmbH. Gleichzeitig haben die Fraktionen verschiedene Anträge eingebracht: Die AfD fordert einen gemeinsamen Beschlussantrag für eine gewaltfreie Wahlkampfkultur.
Volt/Mitbürger beantragt eine Prüfung der Erweiterung des städtischen Betriebshofs, um die Schlaglochreparaturen zu verbessern. Die Wählergruppe Hauptsache Halle verlangt eine Sonderarbeitsgruppe, die sich gezielt mit Straßenschäden befasst. Eine ausführliche Berichterstattung über die Ergebnisse der Sitzung folgt im Anschluss.
Bevor der Rat in die Sommerpause geht, stehen Infrastruktur, Bildung und Stadtentwicklung auf der Agenda. Die in dieser Sitzung gefassten Beschlüsse werden die Prioritäten Halles in den kommenden Monaten prägen.
