17 March 2026, 06:03

Glücksrad-Gewinner bereut seinen BMW-Traum nach Steuer-Schock und Wertverlust

Plakat, das einen Steuerbonus von bis zu 7.500 USD für den Kauf eines neuen oder gebrauchten Elektrofahrzeugs (EV) bewirbt.

Glücksrad-Gewinner bereut seinen BMW-Traum nach Steuer-Schock und Wertverlust

Ein Kandidat, der bei Glücksrad einen BMW gewann, gab später zu, dass sich der Gewinn in ein finanzielles Debakel verwandelte. Zwar wirkte das Auto zunächst wie ein Traumgewinn, doch Steuern und unerwartete Kosten minderten seinen Wert schnell. Der Mann warnte andere schließlich davor, dass Bargeldpreise weit praktischer seien als spektakuläre Sachgewinne.

Der Gewinner fuhr mit einem nagelneuen BMW im Listenpreis von etwa 41.165 Dollar nach Hause. Noch bevor er das Fahrzeug vom Hof fuhr, musste er einen Scheck über 4.000 Dollar für sofortige Gebühren ausstellen. Zudem behandelte das Finanzamt den vollen Wert des Autos als zu versteuerndes Einkommen – als hätte er es selbst gekauft.

Nach der Erkenntnis der tatsächlichen Kosten versuchte er, den BMW an den ursprünglichen Händler zurückzuverkaufen. Dieser bot jedoch nur 26.000 Dollar, weit weniger als er gehofft hatte. Entschlossen, seine Verluste zu begrenzen, suchte er weiter und verkaufte das Auto schließlich für 32.000 Dollar an einen anderen Händler. Nach Abzug von Steuern und Wertverlust belief sich der Nettoertrag des Wagens auf etwa 16.000 Dollar.

Die Erfahrung hinterließ ihn frustriert. In Interviews riet er späteren Gewinnern von Spielshows, stattdessen auf Bargeld zu bestehen. Selbst ein Luxusauto, erklärte er, könne zur Belastung werden, wenn versteckte Kosten anfallen.

Sein BMW-Gewinn bei Glücksrad kostete ihn am Ende Tausende an Vorabzahlungen und Steuern. Zwar gelang es ihm, das Auto für 32.000 Dollar zu verkaufen, doch der tatsächliche Erlös lag weit unter dem ursprünglichen Wert. Seine Geschichte dient nun als abschreckendes Beispiel für alle, die von Sachpreisen im Fernsehen verlockt werden.

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