GAP-Reform: Rainer begrüßt Pläne für mehr Unterstützung kleinerer Betriebe
Lina FuchsGAP-Reform: Rainer begrüßt Pläne für mehr Unterstützung kleinerer Betriebe
Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer unterstützt die Vorschläge zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Die Pläne stammen vom Berichterstatter des Europäischen Parlaments, Norbert Lins. Rainer äußerte sich deutlich positiv zu den vorgeschlagenen Änderungen.
Rainer begrüßte Lins’ Ideen zur GAP-Reform und bezeichnete sie als Schritt in die richtige Richtung. Die Vorschläge zielen darauf ab, kleinere Betriebe sowie junge und neu gegründete Landwirtschaftsunternehmen stärker zu fördern. Damit soll der Generationenwechsel in der Branche erleichtert werden.
Der Minister verglich die zweisäulige Struktur der GAP mit einer tragenden Säule in einem Haus. Er betonte, dass beide Säulen erhalten bleiben und angemessen finanziert werden müssten. Zudem unterstrich Rainer, dass leistungsfähige und wettbewerbsstarke Betriebe für die europäische Nahrungsmittelversorgung und die strategische Unabhängigkeit unverzichtbar seien.
Er hob die Bedeutung der Landwirtschaft für die Sicherung von Lebensmitteln, Arbeitsplätzen und regionaler Wertschöpfung hervor. Seine Äußerungen unterstreichen die Notwendigkeit einer starken GAP, um diese Ziele zu unterstützen. Die geplanten Reformen konzentrieren sich darauf, die Förderung für kleinere und neu gegründete Betriebe zu stärken. Rainers Zustimmung signalisiert politische Rückendeckung für diese Maßnahmen. Die Änderungen sollen die landwirtschaftliche Zukunft Europas und die wirtschaftliche Stabilität sichern.







