Friedrich Merz dankt seinen Personenschützern für unsichtbaren Einsatz und ständige Präsenz
Emma KrügerMerz lobt seine persönlichen Schutzbefohlenen bei BKA-Jubiläumsfeier - Friedrich Merz dankt seinen Personenschützern für unsichtbaren Einsatz und ständige Präsenz
Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich öffentlich bei den Beamten bedankt, die für seinen Rund-um-die-Uhr-Schutz verantwortlich sind. Bei einer Rede zum 75-jährigen Bestehen des Bundeskriminalamts (BKA) betonte er die Bedeutung ihrer Arbeit.
Die Personenschützer des BKA begleiten Merz seit seinem Amtsantritt und sichern seine Sicherheit – sowohl in Deutschland als auch im Ausland. Ein solcher Schutz ist für alle Bundeskanzler Standard und wird seit der Gründung des BKA im Jahr 1951 praktiziert. Kanzlerkandidaten erhalten diese Absicherung jedoch erst nach ihrer Wahl.
Merz beschrieb das Verhältnis zu seinen Schutzbeamten als eng und verwies darauf, dass sie an vielen persönlichen Momenten teilhaben. Gleichzeitig schränke die ständige Bewachung seine Spontanität ein: Selbst einfache Aktivitäten wie Joggen oder Radfahren seien ohne vorherige Absprache nicht mehr möglich. Er hob die körperlichen und psychischen Belastungen hervor, denen das Team ausgesetzt ist, und drückte seinen tiefen Respekt für deren Einsatz aus.
Die Schutzabteilung des BKA bleibt eine konstante Präsenz in Merz' Alltag und sichert seine Bewegungen zu jeder Zeit ab. Seine Worte bei der Jubiläumsveranstaltung unterstrichen die oft unsichtbaren Anstrengungen hinter dieser Aufgabe. Die Tradition, Bundeskanzler umfassend zu schützen, bleibt damit eine langjährige Säule der deutschen Regierungssicherheit.