13 June 2026, 04:00

DRK Wolfenbüttel setzt auf vier moderne Krankentransportwagen für mehr Kapazität

Verbesserter Service: DRK modernisiert seinen Krankentransport-Fuhrpark

DRK Wolfenbüttel setzt auf vier moderne Krankentransportwagen für mehr Kapazität

Deutsches Rotes Kreuz in Wolfenbüttel erweitert Rettungsflotte mit vier neuen Krankentransportwagen

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Wolfenbüttel hat seine medizinische Notfallflotte um vier neue Krankentransportwagen erweitert. Die Fahrzeuge wurden am Mittwoch, dem 7. Juni, ausgeliefert und sollen ab dem 15. Juni den regulären Betrieb aufnehmen. Die Aufstockung kommt dem steigenden Bedarf an medizinischen Transporten in der Region entgegen, der jährlich rund 9.000 Einsätze umfasst.

Die vier Krankentransportwagen basieren auf Mercedes-Sprinter-Fahrgestellen und wurden von der Firma BAUS speziell für den medizinischen Einsatz umgebaut. Jedes Fahrzeug ist mit modernster Technik ausgestattet, um einen sicheren und effizienten Patiententransport zu gewährleisten. Insgesamt repräsentieren die Neuanschaffungen eine Investition in Höhe von etwa 640.000 Euro.

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Die neuen Fahrzeuge sollen vor ihrem Ersatz etwa 200.000 Kilometer zurücklegen. Sie werden für verschiedene Einsätze genutzt – von routinemäßigen ambulanten Behandlungen über Verlegungen zwischen Krankenhäusern bis hin zu Fahrten in Spezialkliniken. Die älteren Fahrzeuge bleiben für Großschadenslagen im Einsatz; rund 30.000 Euro sind für ihre Modernisierung nach aktuellem Standard vorgesehen.

Seit über 40 Jahren stellt das DRK in der Region den Rettungsdienst sicher. Die aktuelle Erweiterung unterstreicht das anhaltende Engagement des Verbandes, seine Flotte zu modernisieren und die Zuverlässigkeit der Dienstleistungen zu verbessern.

Die neuen Krankentransportwagen nehmen am 15. Juni ihren Dienst auf und steigern damit Kapazität und Effizienz. Ihre Inbetriebnahme stellt sicher, dass das DRK die hohe Zahl an jährlichen medizinischen Transporten bewältigen kann. Auch die älteren Fahrzeuge bleiben einsatzbereit und unterstützen bei Bedarf die Notfallversorgung.

Quelle