29 March 2026, 22:01

Die Linke Braunschweig setzt auf junge Kandidaten für die Kommunalwahl 2026

Großes modernes Gebäude mit vielen Fenstern, als Bundestag in Berlin, Deutschland identifiziert, umgeben von Straßeninfrastruktur, Fußgängern, Fahrzeugen und Bäumen unter einem bewölkten Himmel.

Die Linke Braunschweig setzt auf junge Kandidaten für die Kommunalwahl 2026

Die Linke in Braunschweig hat ihre Kandidaten für die kommende Kommunalwahl am 13. September 2026 nominiert. Leonie Bartsch, 30, tritt als Oberbürgermeisterkandidatin an, während Marcus Winkler, 33, die Wahl im Stadtbezirk Westlicher Ring anführen wird. Beide setzen sich für mehr soziale Gerechtigkeit und bezahlbaren Wohnraum in der Stadt ein.

Leonie Bartsch wurde am Samstag auf einer Mitgliederversammlung einstimmig zur Kandidatin für das Oberbürgermeisteramt gewählt. Sie ist die einzige Frau im Rennen und will die bisherigen Wahlergebnisse der Partei verbessern. Im Mittelpunkt ihres Wahlkampfs steht der soziale Wohnungsbau – ein zentrales Thema angesichts steigender Lebenshaltungskosten in Braunschweig.

Marcus Winkler, gelernter Elektriker, geht als Spitzenkandidat im Stadtbezirk Westlicher Ring ins Rennen. Er hat sich gegen jede Politik ausgesprochen, die die Ungleichheit in der Stadt verstärkt. Soziale Gerechtigkeit bleibt sein Hauptanliegen, insbesondere in Bereichen, in denen Privatisierungen zu Lücken in der öffentlichen Daseinsvorsorge geführt haben.

Aktuell stellt Die Linke zwei Sitze im Braunschweiger Stadtrat. Die Mitgliederzahl im Bezirk ist auf über 600 gestiegen – ein Zuwachs gegenüber den Vorjahren. Dieser wachsende Zuspruch gibt der Partei Zuversicht vor der Wahl im September.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Bartsch und Winkler werden im Wahlkampf progressive Politik in den Vordergrund stellen. Ihre Kampagnen konzentrieren sich auf bezahlbaren Wohnraum und gleichen Zugang zu öffentlichen Leistungen. Die gestiegene Mitgliederzahl deutet auf eine wachsende Unterstützung für ihre Agenda in Braunschweig hin.

Quelle