Deutschlands größter Frauenchor begeistert mit emotionalen Auftritten und Aura-Kuscheln
Moritz HartmannDeutschlands größter Frauenchor begeistert mit emotionalen Auftritten und Aura-Kuscheln
Deutschlands größter Frauenchor mit Sitz in Willich zählt nun 180 Sängerinnen
Vor fast 20 Jahren von Dirigentin Andrea Kautny gegründet, startete die Gruppe mit nur 120 Stimmen. Heute ist der Chor so gefragt, dass eine lange Warteliste von Frauen besteht, die dem Ensemble beitreten möchten.
Der Erfolg des Chors beruht auf einem ungewöhnlichen Vorstellungsritual, dem sogenannten Aura-Kuscheln. Vor jedem Auftritt bewegen sich die Mitglieder schweigend, lächeln einander zu und umarmen sich, um eine innige Verbindung aufzubauen. Diese Praxis prägt die Atmosphäre ihrer Konzerte, in denen Rock-, Pop- und Musicalstücke zu einem emotionalen Erlebnis verschmelzen – jedes Lied wird wegen seiner Wirkung auf das Publikum ausgewählt.
Ziel der Gruppe ist es, das Publikum mit jedem Song auf eine gefühlvolle Reise mitzunehmen. Aufgrund ihres wachsenden Rufs sind für das kommende Jahr Konzerte in Köln, Düsseldorf, Mönchengladbach und in ihrer Heimatstadt Willich geplant. Trotz der großen Nachfrage bleibt die Mitgliederzahl durch die Kapazitäten der Bühnen begrenzt.
Mit ihrem einzigartigen Ansatz – sowohl musikalisch als auch zwischenmenschlich – zieht der Chor weiterhin Aufmerksamkeit auf sich. Die anstehende Tour wird ihre berührenden Auftritte einem noch größeren Publikum in der Region präsentieren. Die Kombination aus Ritual und Repertoire hält das Interesse potenzieller Neumitglieder ungebrochen hoch.
Frauenpower's Kölner Konzert triumphiert mit emotionaler Leistung und Publikumszuspruch!
Das Kölner Konzert am 27. Februar 2026 war ein voller Erfolg, bei dem das Publikum die emotionale Tiefe und Einheit des Chores lobte. Die Rückmeldungen betonen:
- 'Das Klangbild war kraftvoll und fein abgestimmt – mal mitreißend, mal berührend, immer authentisch.' (Oliver Gundlach)
- Über 500 Besucher berichteten, 'aufgeladen mit wunderbaren Klängen' und 'beseelt nach Hause' gegangen zu sein.
- Kritiker lobten die 'riesige Freude' und das 'wahnsinnige Stimmvolumen' des Chores, jedoch wurden auch technische Probleme mit der Tonqualität erwähnt.






