14 March 2026, 18:01

Chaos im Bayern-Spiel: Rote Karte für Díaz und strittige Tore sorgen für Eklat

Ein Schiedsrichter in einem Schwarz-Weiß-Bild hält eine rote Karte vor einer Menge von Menschen in Fußballuniformen hoch, mit einem Zaun im Hintergrund.

"In Leben, kein Schmetterling": Bayern ärgerlich nach Diaz' roter Karte - Chaos im Bayern-Spiel: Rote Karte für Díaz und strittige Tore sorgen für Eklat

Das 1:1 des FC Bayern München bei Bayer Leverkusen am 14. März 2026 endete in Frust über umstrittene Schiedsrichterentscheidungen. Mehrere umkämpfte Szenen ließen beide Mannschaften ratlos zurück – Leverkusen wurden zwei Tore aberkannt, während Bayerns Luis Díaz umstritten des Feldes verwiesen wurde.

Die Partie nahm in der 84. Minute eine dramatische Wende, als Díaz nach einer zweiten Gelben Karte den Platz verlassen musste und Bayern mit zehn Mann weiterspielen musste. Weder die Spieler noch das Trainerteam konnten die Entscheidung nachvollziehen. Leverkusens Trainer Vincent Kompany nannte sie schlicht "Wahnsinn" und betonte, niemand im Stadion habe den Elfmeter oder die Rote Karte verstanden.

Zwei nicht gegebene Treffer für Leverkusen steigerten die Verwirrung: Jonathan Tahs Tor wurde wegen Handspiels annulliert, während Harry Kanes Schuss nach einer VAR-Überprüfung nicht zählte. Selbst Schiedsrichter Christian Dingert räumte später ein, sich bei Díaz' Verwarnung geirrt zu haben – der Fehler bestätigte sich nach Sicht der Bilder.

Das Remis hinterließ bei beiden Teams Zweifel an der Spielführung, ohne dass es Berichte über Konsequenzen für die VAR-Regeln oder Anpassungen gab. Bayern und Leverkusen blicken zwar bereits nach vorn, doch die Entscheidungen des Abends bleiben auch lange nach dem Schlusspfiff Gesprächsthema.

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