Arnsberger Rathaus-Sanierung verzögert sich durch unerwartete Feuchtigkeitsschäden
Moritz HartmannArnsberger Rathaus-Sanierung verzögert sich durch unerwartete Feuchtigkeitsschäden
Sanierung des Arnsberger Rathauses kurz vor dem Abschluss – Feuchtigkeitsschäden verzögern Umzug
Die Innenrenovierung des Arnsberger Rathauses nähert sich der Fertigstellung. Doch Feuchtigkeitsschäden in mehreren Bereichen haben den Zeitplan des Projekts durcheinandergebracht. Die Verantwortlichen arbeiten nun daran, die Schäden zu begutachten und zu beheben, bevor die städtischen Ämter einziehen können.
Erste Anzeichen von Feuchtigkeit zeigten sich im Hochhausbereich des Gebäudes, wo drei Stockwerke betroffen waren. Diese Entdeckung führte zu einer Unterbrechung der Bauarbeiten und machte die Ausarbeitung eines Sanierungskonzepts notwendig. Während die Instandsetzungsarbeiten in diesem Abschnitt bereits laufen, wurde inzwischen ein zweiter Feuchtigkeitsschaden im Keller entdeckt.
Die Ursachenforschung für die Probleme im Keller dauert noch an; die Stadt erwartet in den kommenden Wochen detaillierte Untersuchungsergebnisse. Die zuständigen Stellen haben bestätigt, dass sämtliche Reparaturkosten übernommen werden, sodass die Schäden erstattungsfähig sind. Dennoch bleibt der weitere Bauzeitplan ungewiss.
Wann die städtischen Dienststellen einziehen können, hängt davon ab, wie zügig die Sanierungsarbeiten abgeschlossen werden. Die Verantwortlichen betonen, dass das Ausmaß der Schäden darüber entscheidet, ob es zu weiteren Verzögerungen kommt.
Die Stadt Arnsberg rechnet damit, dass sich die Lage klärt, sobald die Begutachtungen abgeschlossen sind. Die Finanzierung der Reparaturen ist zwar gesichert, doch der Fertigstellungstermin der Rathaussanierung bleibt flexibel. Die städtischen Einrichtungen werden erst umziehen, wenn das Gebäude als sicher und voll funktionsfähig freigegeben wird.






